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Notfall-Vorsorge für Sie

Einer meiner Lieblingssprüche heißt: "Lebe jeden Tag so, als ob es Dein letzter wäre!"

Doch wie haben wir als Unternehmer für Familie und Firma vorgesorgt, wenn dies wirklich einmal der letzte Tag sein sollte? Der plötzliche Ausfall - ganz gleich ob kurz-, langfristig oder für immer - ist stets ein großer Schock für die Familie. Diese ist typischerweise wie gelähmt, weiß nicht wirklich, was zu tun ist, und benötigt daher gerade in dieser Situation Unterstützung für die erste Phase nach dem Ausfall des Unternehmers.

Genau dafür wurde die Notfall-UNternehmer-Checkliste (kurz: NUN-Checkliste) entwickelt.

Da jede Unternehmerin / jeder Unternehmer natürlich auch Privatperson ist, sollten die folgenden "Vorsorgeverfügungen" (*) unbedingt Bestandteil der privaten Notfall-Vorsorge sein (alphabetisch geordnet):

Betreuungsverfügung

Damit können Sie verbindlich festlegen, wer Ihr Betreuer werden soll, falls Sie nicht mehr selbst entscheiden können. Wenn Sie keine Vorsorgevollmacht haben, wird das Betreuungsgericht aktiv. Es stellt Ihnen zwecks Erledigung Ihrer rechtlichen Angelegenheiten einen Betreuer an die Seite. Bei der Auswahl der Person ist es grundsätzlich an Ihre Anweisung in der Betreuungsverfügung gebunden. (**)

Patientenverfügung

Eine Patientenverfügung ist eine verbindliche Anweisung für behandelnde Ärzte, Pflegepersonal, Bevollmächtigte und Betreuer, in der Sie bestimmen, welche medizinischen Behandlungen Sie wünschen bzw. nicht wünschen, wenn Sie selbst nicht mehr in der Lage sind zu entscheiden. Über eine eindeutige Patientenverfügung darf sich niemand hinwegsetzen. Andernfalls macht er sich wegen Körperverletzung strafbar. Eine Patientenverfügung ist eine nicht notwendige, aber immer sinnvolle Ergänzung der Vorsorgevollmacht. (**)

Sorgerechtsverfügung

Wenn Sie minderjährige Kinder haben, sollten Sie auf jeden Fall eine Sorgerechtsverfügung verfassen. So können Sie im Falle Ihres Todes festlegen, wer das Sorgerecht für Ihre Kinder bis zu deren Volljährigkeit ausüben soll. Insbesondere für Patchworkfamilien und Alleinerziehende ist es ratsam, eine Vertrauensperson als Vormund zu benennen. (**)

Vorsorgevollmacht

Damit ermächtigen Sie eine oder mehrere Personen, an Ihrer Stelle für Sie zu handeln, wenn Sie selbst dazu nicht mehr in der Lage sind. Sie können in Ihrer Vorsorgevollmacht eine einzige Person mit allen Sie angehenden Entscheidungen betrauen. Sie haben aber auch die Möglichkeit, einzelne Angelegenheiten - z.B. die Erledigung Ihrer Bankgeschäfte - der einen Person anzuvertrauen und z.B. alle Entscheidungen betreffend Ihre Gesundheit und ärztliche Behandlungen der anderen. (**)

(*) "Vorsorgeverfügung" ist der Oberbegriff für die 4 wichtigsten Dokumente Betreuungs-, Patienten- und Sorgerechtsverfügung, sowie der Vorsorgevollmacht. Mit diesen 4 persönlichen Verfügungen kann jeder für den Fall seiner kurzfristigen, langfristigen oder immer währenden Geschäftsunfähigkeit vorsorgen und sein Selbstbestimmungsrecht wahren.

Testament

Ob Sie ein Testament brauchen, hängt davon ab, wer im Falle Ihres Todes erben soll. Wenn Sie nichts regeln, gilt automatisch die Erbfolge nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch. Neben dem Ehe- bzw. Lebenspartner erben die engsten Blutsverwandten, also Ihre Kinder. Wenn Sie keine Kinder haben, erben Ihre Eltern oder Geschwister. Wenn das Ihren Wünschen entspricht, müssen Sie kein Testament errichten. Sie sollten allerdings beachten, dass mehrere Erben eine Erbengemeinschaft bilden, die sehr streitanfällig ist. Daher sollte sich jeder im Interesse des Familienfriedens mit der Nachlassplanung beschäftigen. (**)

(**) Quelle: Der große Vorsorgeberater / 2017 Verlag C.H.Beck oHG)

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