Der Rettungsring, damit Ihre Firma nicht untergeht, sollten Sie einmal ausfallen!
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... damit für den Fall der Fälle alles in Ihrem Sinne geregelt ist!

NOTFALL-VORSORGE für Ihr INVESTMENT

Was ist das richtige Konzept für die Vermögensnachfolge?

Im Erbfalle geht immer der komplette Nachlass auf den oder die Erben über, dies umfasst sowohl die Vermögenswerte wie auch die Verbindlichkeiten. Der Erblasser (Testator) kann dabei frei entscheiden, ob er eine oder mehrere Personen als Erben einsetzt.

Wird nur eine Person als Alleinerbe eingesetzt, erhält diese den vollständigen Nachlass allein. Erben mehrere Personen, bilden diese eine Erbengemeinschaft. Jeder Erbe ist zu einem Bruchteil am Nachlass beteiligt und erlangt das Alleineigentum an bestimmten Nachlassgegenständen erst im Wege der Nachlassauseinandersetzung, für die der Erblasser durch Teilungsanordnungen im Testament genaue Bestimmungen treffen kann. Hat der Erblasser keine Regelung zur Teilung des Nachlasses getroffen, obliegt es den beteiligten Erben darüber eine Auseinandersetzungs-regelung zu treffen, was in der Praxis häufig zu Streit führt, da die beteiligten Erben meist verschiedene Interessen verfolgen.

Daneben kann der Erblasser bezüglich einzelner Vermögensgegenständen eine Regelung treffen, wonach eine Person einen bestimmten Gegenstand aus seinem Nachlass erhalten soll. Dies bezeichnet man als Vermächtnis. Diese begünstigte Person muss aber nicht auch Erbe sein. Zu beachten ist jedoch, dass dadurch das Eigentum mit dem Erbfall jedoch nicht direkt an den Vermächtnisnehmer übergeht. Der Gegenstand steht zunächst kraft Rechtsnachfolge den Erben als Eigentümer zu. Gegen diese hat dann der Vermächtnisnehmer einen Anspruch auf Über-tragung des Eigentums an diesem Gegenstand.

Es wird damit ersichtlich, wie viel Streitpotential ein Erbfall in sich birgt. Es gibt Berechnungen, wonach bei Streitigkeiten über einen Nachlass bis zu 30 % der Erbmasse für die Auseinandersetzung über den Nachlass verloren gehen können. Dies zeigt wie wichtig eine professionelle Vermögensplanung zu Lebzeiten ist. Auch darf nicht übersehen werden, dass es auch darum geht Streit zwischen den nächsten Angehörigen zu vermeiden, denn solche Streitigkeiten führen meist zu unüberbrückbaren Differenzen, die ganze Familien entzweien können. (Quelle: Institut für Erbrecht e.V.)

Genau dafür wurde die Notfall-UNternehmer-Checkliste konzipiert, um zu garantieren, dass es für den Fall der Fälle klare Regelungen gibt und der Erhalt Ihres Lebenswerkes gesichert ist.

Folgende Punkte sollten unbedingt Bestandteil der Notfall-Vorsorge für Ihre Vermögenswerte sein (alphabetisch geordnet):

Aktien / Fonds / Wertpapiere

Folgende Punkte sollten für jedes Wertpapier einzeln schriftlich fixiert werden:
- Bankinstitut
- Anschrift
- Ansprechpartner
- Depotnummer
- Vertrag / Aufbewahrungsort

Darlehen / Kredite

Folgende Punkte sollten für Darlehen / Kredite einzeln schriftlich fixiert werden:
- Objekt / Investition - Anschrift
- Ansprechpartner
- Betrag / Zahlungsweise
- Fälligkeitstermin
- Zahlungsart
- Bankinstitut Gläubiger / IBAN / BIC
- Vertrag / Aufbewahrungsort

Konten/Bankschließfächer (Privat/Geschäft)

Folgende Punkte sollten für jedes Konto/Bankschließfach einzeln schriftlich fixiert werden:
- Bankinstitut
- Anschrift
- Ansprechpartner
- Konto- / Schließfach-Nummer
- Vertragsunterlagen

Vermögensaufstellung (Immobilien, Wertgegenstände, Edelmetalle,...)

In einer Erbengemeinschaft kann es unter den vielen Mitgliedern schnell zu Streit kommen. Bei Immobilien beispielsweise hat jeder gesetzliche Erbe das Recht, sich seinen Anteil auszahlen zu lassen. Ist dies den anderen Erben nicht möglich, müssen sie unter Umständen die geerbte Immobilie sogar dann verkaufen, wenn sie sie selbst nutzen. Mit einem eindeutigen Testament können Sie in solchem Falle vorbeugen und für Klarheit sorgen.

Folgende Punkte sollten für jede Immobilie einzeln schriftlich fixiert werden:
- Bankinstitut
- Anschrift
- Ansprechpartner
- Depotnummer
- Kaufvertrag (Kopie) / Grundbuchauszug

Versicherungen (Privat/Geschäft)

Folgende Punkte sollten für jede Versicherung (Privat/Geschäft) einzeln schriftlich fixiert werden:
- Versicherer / Anschrift
- Ansprechpartner bei Versicherung
- Tel. / Fax / E-Mail Versicherer
- Versicherungsnummer
- Betrag / Zahlungsweise
- Fälligkeitstermin
- Zahlungsart
- Bankinstitut Versicherer / IBAN / BIC
- Aufbewahrungsort der Police

Zahlungsverpflichtungen (Miete, ...)

Folgende Punkte sollten für jede Zahlungsverpflichtung einzeln schriftlich fixiert werden:
- Objekt
- Anschrift
- Ansprechpartner
- Betrag
- Bankinstitut Vermieter / IBAN / BIC
- Name/Adresse Vermieter
- Vertrag / Aufbewahrungsort

Zusätzliche Informationen

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